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Der 4 Stunden Mann

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Mauro Cosetti gehört jetzt zu den top 100 der besten Unternehmer im deutschsprachigen Raum




Mauro Cosetti ist Manager, Autor und Experte für Effektivität & Produktivität. Er gehört jetzt zu den zu den „Top 100 Excellente Unternehmer“ Deutschlands und der Schweiz und spielt damit in der Champions League.
Er war 21 Jahre General Manager eines US-amerikanischen Technologieunternehmens und verantwortete dessen Geschäfte in Zentraleuropa. Zu seinem Tagesgeschäft gehörte die Führungsverantwortung von 300 Mitarbeitern in vier verschiedenen Ländern, und trotzdem hatte er immer selbstbestimmte Lebenszeit: Heute gibt er seine Erfahrungen im Umgang mit persönlichen Ressourcen in Seminaren und Vorträgen als selbstständiger Berater und Coach an Führungskräfte weiter.

Wenn in den Chefetagen das Schlagwort PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG fällt
steht sein Name ganz oben auf jeder Liste der Experten und Berater.
Mit seinem COSETTI MODELL erreichen alle Ihre Ziele und keiner muss
länger als 8 Stunden pro Tag arbeiten.

Sein Credo: Viel Arbeiten verhindert Ihren nachhaltigen Erfolg

Seine Themen:

Viel arbeiten verhindert Ihren nachhaltigen Erfolg!
Wie Sie mithilfe des Cosetti-Modells mit nur 3 Fragen Ihre Aufgaben richtig priorisieren
Wie Sie lernen, sich auf Ihre zielführenden Aufgaben zu fokussieren
Wie Sie mit 50 % Ihres Aufwandes 100 % Ihrer Ziele erreichen

Ich habe immer Zeit!

Wie Sie aus dem Dilemma – „weniger Ressourcen, höhere Ziele“– ausbrechen
Wie Sie Ihre Ressourcen wirkungsvoll verdoppeln
Wie sie dauerhaft Zeit für die wesentlichen Aufgaben wie Mitarbeiterführung, Delegation und Unternehmensvision schaffen

Erfolg ist das Ergebnis von Planen und Tun!

Wie Sie lernen, Ihre Lebenszeit zu planen und Ihre Visionen in Meilensteine zu unterteilen
•      Wie Sie eine Verbindung zwischen Ihrem täglichen Tun und ihren Lebenszielen dauerhaft herstellen

Link: Top 100 Unternehmer Excellence 2018

Freitag, 22. September 2017

Wieviel wird uns das Kosten?«Unternehmen könnten Milliarden sparen»



Wieviel wird uns das Kosten? Diese Frage wird in den Unternehmen oft gestellt.
Zu meinem Erstaunen wird sie jedoch nicht gestellt bei den Milliarden Kosten die in Zusammenhang mit stressbedingten Ausfällen am Arbeitsplatz entstehen.
Der Grund könnte darin liegen, dass diese Kosten über die Krankenkassenprämien an uns alle weitergegeben werden. Dieses Modell wird jedoch nicht mehr lange halten das sich immer mehr Kassen weigern werden diese Kosten zu übernehmen und sie auf die Unternehmen abwälzen werden.

Pfeifen Sie jetzt auf die Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer - und zahlen Sie später kräftig drauf!
Den Arbeitnehmern geht es schlechter denn je.
Burn-Out und andere stressbedingte, mit dem Beruf verbundene Gesundheitsstörungen liegen im Trend. Statistisch gesehen geht es den Arbeitnehmern schlechter denn je. Die Zahl der Krankschreibungen erreicht Rekordwerte. Ursächlich für diese Entwicklung ist unter anderem, dass immer mehr Arbeit von immer weniger Personal erledigt werden soll. Vorgesetzte und Kollegen verhalten sich demotivierend und selbst Mobbing ist an der Tagesordnung. Krankheitsbedingte Abwesenheiten sind in einem immer größeren Ausmaß stressbedingt.
Viele Arbeitnehmer wechseln immer häufiger den Job. Umso mehr sind Firmen gefordert, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und Angestellte längerfristig an sich zu binden. Die meisten Firmen beheben die Symptome nur an der Oberfläche, Stattdessen sollte das ganze Arbeitssystem überdacht werden. «Es braucht mehr Dynamik, weniger Kontrolle und mehr Selbstbestimmung.»
Ich will Ihnen nichts vormachen. Am Ende wird Ihr Unternehmen die Rechnung für die ständig steigenden Krankheitskosten zahlen, die den Krankenkassen durch gestresste und ausgebrannte Arbeitnehmer entstehen. Es sein denn, Sie beginnen noch heute gegen diese Entwicklung mit geeigneten Maßnahmen anzugehen.

5 Milliarden Kosten jährlich einsparen
Thomas Mattig, der Direktor der Gesundheitsförderung in der Schweiz, geht davon aus, dass sich mit geeigneten Maßnahmen der Unternehmen rund 5 Milliarden Kosten jährlich einsparen ließen.

Lösungsmöglichkeiten gibt es - skandinavische Ländern machen es vor

Besonders in Schweden lassen sich erste Erfolge erkennen, wenn es um die Zufriedenheit der Arbeitnehmer geht. Schwedische Arbeitgeber verzeichnen seit geraumer Zeit weniger Krankschreibungen, mehr Produktivität und eine zunehmende Stressresistenz Ihrer Mitarbeiter. Die Schlüsselfaktoren für mehr Zufriedenheit bei der Arbeit sind dabei flache Hierarchien mit einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie ein verstärkter Fokus auf den Faktor Mitarbeitermotivation.

Schwedische CEOs legen besonders großen Wert auf Teamarbeit, transparente Projektstrukturen und bieten Raum für Kreativität und ungewöhnliche Lösungen.

Berichten Sie mir von Ihren persönlichen Erfahrungen!

Geniessen Sie Ihre Zeit
Mauro Cosetti

Freitag, 1. September 2017

Cut the bullshit - Die Magie der Einfachheit






Kennen Sie das auch?

Sie haben in einem Meeting eine Problemstellung kurz und prägnant erklärt. Oder ihr Businessplan hat statt 150 Seiten nur 10, auf denen Sie präzise und zielbewusst und für jeden verständlich die kommende Entwicklung aufzeigen. Ihre kurzen Ausführungen rufen die Kritiker auf dem Plan. Viel zu einfach sei das, zu kurz gegriffen. Da muss man doch weiter ausholen. Das sei doch nicht erschöpfend erörtert.

Was diese Besserwisser Ihnen in Wirklichkeit sagen wollen ist, dass sie zu dumm und zu beschränkt sind diesen Sachverhalt genau zu verstehen.
Aber keine Angst es ist genau umgekehrt. Wenn Sie die Fähigkeit haben Sachverhalte kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein.
Verlieren Sie auf keinen Fall durch diese unberechtigte Kritik Ihren direkten, knappen Stil. Fallen Sie nicht auf diese Unwissenden herein.


Selbst Albert Einstein hat einmal gesagt:


"Wenn man etwas nicht einfach erklären kann, hat man es nicht verstanden"


Sie liegen mit Ihrer Fokussierung auf das Wesentliche auf einer Linie mit vielen genialen und äußerst führungsstarken Menschen. 


Wie zum Beispiel CEO Richard R. Deupree von Procter & Gamble(The"One Page Company") der sich grundsätzlich weigerte etwas zu lesen das länger als eine Seite lang war.

Oder Steve Jobs. Er hat selten eine E-Mail geschrieben, die länger als zwei Zeilen war. Ein Großteil des Erfolges von Apple liegt in der Simplizität von Konzepten und Produkten.

Er ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie man die Komplexität des digitalen Zeitalters bewältigt.
Im digitalen Zeitalter führt derjenige seine Mitarbeiter und auch regelmäßig den Wettbewerb an, der in der Lage ist, zu sagen, was Sache ist. Einfach, kurz und überzeugend.

Auch was schriftliche Ausarbeitungen angeht, gilt immer noch der gute alte Grundsatz, dass getretener Quark breit wird und nicht stark.
In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es absolut kontraproduktiv alle Optionen alle Möglichkeiten bis ins letzte Detail durchzuarbeiten durch zu diskutieren um sie dann sowieso nie umzusetzen.

Was heute gefragt ist: Eine Entscheidung treffen sie einfach und schnell kommunizieren und sie auch wirklich umsetzen.
Machen Sie aus der Einfachheit eine Tugend. Drücken Sie sich klar aus, sprechen und schreiben Sie direkt. Ihre Mitarbeiter verstehen Sie auf diese Weise. Sie wissen, was Sie von ihnen erwarten und was Sie wollen. Sie werden sehen, dass Sie auf diese Weise auch entscheidungsstärker sind.

Prägnanz im Ausdruck macht Sie authentisch und glaubhaft.

Ihren Kritikern, die die Magie der Einfachheit noch immer nicht verstanden haben, sagen Sie einfach das nächste Mal:
Kommen Sie endlich zum Punkt und halten Sie dann die Klappe!

Dienstag, 15. August 2017

Trotz Digitalisierung und Automatisierung liegt das Produktivitätswachstum mittlerweile unter 1%.

Trotz massiver Investitionen in Digitalisierung und Automatisierung sinkt das Produktivitätswachstum kontinuierlich und liegt mittlerweile unter 1%. 

Anscheinend ist ein Wendepunkt erreicht, an dem wir mit den Methoden der vergangenen Jahrzehnte nicht mehr weiter kommen.
Das Kernproblem des langsamen Produktivitätswachstums ist Stress.
Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter geplant, gesteuert und optimiert wie Maschinen die Tag und Nacht produzieren können.
Gleichzeitig stiegen die Fehlzeiten wegen psychischer, vor allem auch stressbedingter Erkrankungen.

Zeit wird vergeudet - für Aufgaben, die weder Ihnen noch Ihrem Arbeitgeber etwas bringen.

Deutsche arbeiten so viel wie lange nicht mehr
Eine OECD-Studie zeigt, dass die Produktivitätsgrenze eines Mitarbeiters bei max. 56 stunden pro woche liegt. Alles was darüber hinaus geht, bezeichnen die Forscher als reine Zeit- und Geldverschwendung.
Gestern noch im Motivationsrausch heute nur noch Dienst nach Vorschrift!
Zwei Drittel der Deutschen erledigen ihren Job lustlos, und jeder Sechste hat innerlich gekündigt. Luxusprobleme? Oder Symptom einer Entwicklung, die Firmen jetzt erst begreifen?
Gestern noch im Motivationsrausch, erledigen 67 Prozent der Beschäftigten hierzulande nur noch Dienst nach Vorschrift.

Ich zeige Ihnen wie Angestellte ihre Zeit vergeuden - und was Chefs dagegen tun können.
Sie warten auf eine Anweisung vom Chef, ohne die Sie nicht weiterkommen.
Mitarbeiter  verbringen mehr als 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit  nicht-wertschöpfenden Aufgaben.
Bei den Angestellten im Büro geht ein Viertel der nicht-wertschöpfenden Arbeitszeit für Mehrarbeit drauf, die durch unzureichende Definitionen von Rollen und Verantwortlichkeiten entstehen.

Und auch auf der Führungsebene kommt es zu fragwürdiger Zeitverteilung. Laut Studie führen Vorgesetzte nur 13 Prozent ihrer Arbeitszeit. Etwa ein Viertel ihres Tages verbringen sie mit Planung und Verwaltung.

Natürlich ist es unmöglich, ausschließlich Arbeiten zu erledigen, die direkt auf die Wertschöpfung einzahlen. Die Anpassung von Prozessen ist  der Befriedung der steigenden Nachfrage zum Opfer gefallen. Daraus können Probleme entstehen. Zum Beispiel beförderte Kollegen, die nicht zur Führungskraft taugen oder Prozesse, die sich nicht ändern - weil man es schon immer so gemacht hat.

Das Aufbrechen genau solcher Denkmuster ist Voraussetzung, um effizienter zu arbeiten. Prozesse müssen neu definirt, strukturiert und standardisiert werden, Verantwortlichkeiten eindeutig verteilt, Mitarbeiter wie auch Führungskräfte weiterqualifiziert werden.

Montag, 24. Juli 2017

Gute Führung versetzt (Eis-)Berge - auch im digitalen Zeitalter



In Zeiten des digitalen Wandels ist es besonders wichtig, nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz der Mitarbeiter zu erreichen. Da Sie oft über digitale Medien über weite örtliche Entfernungen hinweg miteinander kommunizieren müssen, können Sie als Chef nicht einfach mehr über den Flur gehen und das persönliche Gespräch mit dem Mitarbeiter suchen. Führen im digitalen Zeitalter erfordert daher mehr Initiative, vor allem in der Kommunikation.

Führen, wenn der persönliche Kontakt eingeschränkt ist

Früher konnten Sie einfach zu Ihren Mitarbeitern in die Arbeitszimmer auf der anderen Etage gehen, wenn Sie ihnen einmal wieder in die Augen sehen wollten. Heute sitzten Sie in der Firmenzentrale in München, während die meisten ihrer Mitarbeiter in Frankfurt/Main arbeiten. Ihre Kommunikation ist daher häufig auf digitale Medien beschränkt. Dennoch sollten Sie sich  mehrfach im Jahr Zeit nehmen, um ihre  Mitarbeiter in Frankfurt persönlich zu besuchen und mit Ihnen zu sprechen.Ich habe längst erkannt, dass es besonders in Zeiten digitaler Kommunikation auf bestimmte Führungsqualitäten ankommt.

Führen heißt den Eisberg bewegen 

Die meisten Führungskräfte wissen nicht, wie man Mitarbeiter bewegt. Beim Verständnis solcher Prozesse hilft das Eisberg-Model: Das Bewusstsein Ihrer Mitarbeiter ist wie ein Eisberg, der irgendwo im Wasser schwimmt. Seine Spitze schaut aus dem Wasser. Das ist das, was wir sehen. Die meisten halten es für die Wahrheit. Der weitaus grösste Teil des Eisbergs bleibt unter der Wasseroberfläche und ist folglich auch nicht sichtbar. Und jetzt stellen Sie sich vor, dass von oben Wind und von unten eine Strömung kommt. Wohin schwimmt der Eisberg dann? Sie werden feststellen, dass hierbei die Kraft der Unterwasserströmung überwiegt. Hieraus lassen sich Punkte ableiten, die für Ihre Tätigkeit als Führungskraft und auch in anderen Geschäftsbeziehungen wichtig sind. Unser Unterbewusstsein, der Teil des Eisbergs, der unter Wasser bleibt, funktioniert nur über Bilder und Gefühle. Die Ratio hat zu dieser Dimension unseres Bewusstseins keinen Zugang. Gleichzeitig kommen unsere stärksten Motivationen und Antriebskräfte aus dem Unter- und Unbewussten.Wenn Sie Ihre Gesprächspartner wissen lassen, dass Ihr Unternehmen innovativ ist und flexibel auf Kundenwünsche eingeht, hören diese höflich zu. Da die emotionale Beteiligung nicht gegeben ist, interessieren diese Mitteilungen keinen Menschen wirklich. Gute Führung ist wertschätzend und beruht auf positiven Emotionen Wenn Sie dieses Konzept auf Ihre Führungsrolle und die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern übertragen, bedeutet das: Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter immer mit Wertschätzung. Wertschätzung löst Gefühle aus und bewegt den Eisberg. Und sagen Sie einfach einmal Dankeschön zu Ihren Mitmenschen.

Im digitalen Zeitalter heißt Führung deshalb vor allem auch, etwas mehr in den persönlichen Kontakt zu investieren, wenn im Alltag die persönliche Begegnung nur noch durch Medien gefiltert erfolgt. Im persönlichen Gespräch einmal mehr auch "Danke" zu sagen, ist dabei meisterhafte Führung.

Wollen Sie mehr wissen? Sprechen Sie mich an!

Dienstag, 27. Juni 2017

Viel Arbeiten verhindert nachhaltigen Erfolg







Mehr Zeit und Erfolg bei weniger Arbeit!
Gehören Sie zu den Menschen, deren Standardsatz bei den vielen Annehmlichkeiten des Lebens heißt: Dafür habe ich keine Zeit?

Dann gehören Sie vermutlich auch zu den Persönlichkeiten, die Erfolg und Wohlstand mit übermässigem zeitlichen Einsatz und einem frühen Tod durch stressbedingten Herzinfarkt gleichsetzen. Wenn Sie ehrlich sind, stellen Sie fest, dass Ihnen dieses gehetzte Leben nicht wirklich gefällt. Auch können Sie Erfolge wenig geniessen, weil Ihnen keine Zeit zum Leben bleibt. Eigentlich hatten Sie sich das einmal anders vorgestellt.

Dennoch halten die meisten von uns an solchen Glaubenssätzen fest und sehen die Situation als unabänderlich an: Nur wer 8 und mehr Stunden am Tag in seine Arbeit investiert, hat die Chance, erfolgreich zu sein. Nicht einmal im Urlaub machen wir wirklich Urlaub.  Als Unternehmer pressen Sie Ihren Mitarbeitern dieselbe Philosophie auf - mit oft eher mageren Ergebnissen bei großer Unzufriedenheit. Alle machen das doch so.

Denken Sie für das Jahr 2017 um!
Steigern Sie Ihre Erfolge bei weniger zeitlichem Einsatz und leben Sie endlich! Machen Sie es anders als alle anderen.


Ich habe das Cosetti-Modell entwickelt. Praktische Handlungsanweisungen, die von einer Vision und frischen Glaubenssätzen unterlegt sind, weisen Ihnen neue Wege im Umgang mit Zeit,  Erfolg sowie Stress für Sie und Ihre Mitarbeiter.

Freitag, 23. Juni 2017

Typische Skills des Distance Leaders



Virtuelles Führen - werden Sie ein Meister des Vertrauens

Führung in dezentralisierten Organisationsstrukturen fordert dem ersten Anschein nach vor allem zwei Fähigkeiten: Eine effektive Kommunikation und einen professionellen Umgang mit modernen Medien. Wer hier als Distance Leader unzureichend kommuniziert, verliert seinen Kontakt zur Basis. Geld- und Zeitverluste sind dann an der Tagesordnung. Was ist der Kern virtuellen Führens?

Virtuelles Führen als Königsklasse der Kommunikation

Die Führung aus der Distanz verzeiht keine Kommunikationsschwächen. Virtuell geführte Teams müssen durch den engen Kanal der entsprechenden digitalen Medien miteinander kommunizieren. Deren Bandbreite im Ausdruck und in der Wahrnehmung ist begrenzt. Missverständnisse sind an der Tagesordnung, weil ein ganzer Teil von Sinneswahrnehmungen aus dem persönlichen Gespräch fehlt. Wer per E-Mail und per Telefon korrespondiert, selbst wer über eine Direktschaltung per Video-Konferenz miteinander spricht, ist auf den Inhalt einer Botschaft konzentriert. Hier ist keine Gelegenheit für eine Einstimmung auf die "Chemie zwischen den Beteiligten", häufig kann nicht einmal die Mimik des Gesprächspartners wahrgenommen werden.

Vertrauen auf allen Ebenen

Der Distance Leader hat dabei nicht nur die Kommunikation zu den einzelnen Mitgliedern des Teams sicherzustellen, sondern auch dafür zu sorgen, dass die Teammitglieder untereinander effektiv kommunizieren und dass das Team entsprechend einheitlich nach außen kommuniziert. Man spricht in diesem Kontext deshalb von drei Aufgaben- und Kommunikationsebenen:

1. Kommunikation des Distance Leaders zum einzelnen Teammitglied (dyadische Ebene)
2. Kommunikation des Distance Leaders zum ganzen Team und im Team selbst (Teamebene)
3. Kommunikation des Distance Leaders und des Teams nach außen (Außenebene)

Fokus und wichtigste Voraussetzung noch vor technischer Präzision im Umgang mit den digitalen Medien auf allen Ebenen ist der Aufbau von Vertrauen über die Distanz hinweg.

Typische Skills des Distance Leaders

Der Distance Leader kann und muss einige Skills besonders entwickeln, um dieses Vertrauen auf Distanz zu erreichen.

- Er selbst sollte vertrauen können und weniger kontrollieren.
- Er sollte Sensibilität für die Bedürfnisse der anderen auf Distanz entwickeln.
- Er sollte seine Mitarbeiter beteiligen.
- Eine Vision und klare Ziele helfen beim Vertrauensaufbau.
- Seine technische Medienkompetenz sollte aktuell und hoch entwickelt sein.

Sie wollen mehr wissen zum virtuellen Führen? Sprechen Sie mich an. Diskutieren Sie Ihre Erfahrungen und Probleme mit mir.

Dienstag, 13. Juni 2017

Digitalisierung und New Work eröffnen uns ganz neue Formen der Arbeit



Ohne Frage, digitale Medien sind ein Segen. Noch nie zuvor war es uns Menschen möglich, derart unkompliziert, jederzeit und schnell miteinander zu kommunizieren. Das ermöglicht uns ganz neue Formen der Arbeit. Diese Arbeit findet faktisch bei vielen Beteiligten jetzt nicht mehr innerhalb fester Arbeitszeiten, sondern rund um die Uhr statt. Genau da beginnt der Fluch einer digitalisierten (Arbeits-)welt.

New Work und Digitalisierung

Die Vorstellung einer neuen Form von Arbeit - New Work - ist an sich keine ganz neue. Schon vor 30 Jahren und somit lange vor den Möglichkeiten digitaler Medien propagierte der Philosoph Frithjov Bergmann in den USA "New Work" als eine Leitkultur für eine Arbeitsform, bei der jeder nur das tut, was er will. Anders ausgedrückt, gewinnt dabei der Einzelne seine Kontrolle über die eigene Arbeitszeit sowie das eigene Leben zurück. Im Zuge einer Digitalisierung erlebt "New Work" eine Renaissance, weil die Möglichkeiten der individuellen Arbeitsgestaltung und Selbstentfaltung mittels der neuen Medien noch nie so groß erschienen wie heute. Obwohl "New Work" in der einen oder anderen Form gerade von Managern wiederentdeckt und eifrig propagiert wird, bleiben die an sich revolutionären Ansätze der New Work Ideen häufig nur schöne Fassade, um insbesondere die sehr auf Freiheit bedachte Generation Millennium zukünftig in das eigene Unternehmen zu locken. Schlimmer noch, vielfach werden digitale Werkzeuge zu den schlimmsten Kerkermeistern der Fremdbestimmung und der Selbstausbeutung bei Managern und Mitarbeitern.




New Work und Digitalisierung der Brandbeschleuniger zum Burnout

Warum der "Homo digitalis" immer kurz vor dem Burn-Out steht
Fehlende Strukturen und Leitkulturen pervertieren den Nutzen der neuen Medien
Nur von "New Work" zu sprechen und zu träumen, hilft in dieser schnelllebigen Zeit nicht weiter. Wenn ein Unternehmen keine entsprechenden Strukturen und Regelungen gerade im Umgang mit der Digitalisierung schafft, dann rauben diese Segnungen der Technik dem Menschen vor allem eines: Seinen Schlaf. Damit am Ende auch seine Gesundheit und Zufriedenheit. Statt neuer Arbeitsmodelle und mehr Freiheit wird der Einzelne zum Sklaven seines Mobiltelefons, seines Laptops und seines Tablets. Die Arbeit greift so massiv in die freie Zeit hinein, es gibt keinen Feierabend mehr. Eine Umfrage der Schweizer Universität St. Gallen zeigt deutlich, dass ein höherer Grad an Digitalisierung zu einem höheren Grad an Unzufriedenheit im Arbeitsleben führt. Neben chronisch zu wenig Schlaf. Hinter der nächsten Woche lauert das Burn-Out Syndrom mit all seinen Folgen für den Einzelnen und das Unternehmen.

Wenn Sie mehr über produktive Formen von "New Work" erfahren möchten, sprechen Sie mich an. Ich helfe Ihnen dabei, für sich und Ihr Unternehmen Formen von "New Work" zu entwickeln, die Ihnen tatsächlich zu mehr Freiheit und Lebensfreude verhelfen und Ihnen mit oder trotz digitaler Medien die Kontrolle über Ihr eigenes Leben zurückgewinnen können.

Dienstag, 30. Mai 2017

Mikromanagement verhindert nachhaltigen Erfolg !



Woran erkennen Sie den typischen Mikromanager? 
Nun, sein Hang zu Kontrolle ist legendär, ebenso ist es seine Unfähigkeit, Aufgaben zu delegieren. 

Mikromanagement von Ohnmachtsgefühl motiviert

Psychologen erkennen hinter dem Verhalten des Mikromanagers vor allem zwei Faktoren: Mangelndes Vertrauen und eigenes Ohnmachtsgefühl.

Experimente zeigen, dass jemand der sich machtlos fühlt, anderen weniger vertraut, kaum delegiert und seine Vorgaben so eng gestaltet, dass seine Kontrolle und Autorität betont werden. 
Im Hintergrund verbergen sich beim Mikromanager häufig Gefühle mangelnder Information, Rechtfertigungsdruck und das unbedingte Bestreben, ein guter Vorgesetzter zu sein.
Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Mikromanager will eine gute Führungskraft sein.
Leider wirkt sich Mikromanagement in der Chefetage auf die Motivation und den langfristigen Erfolg im Unternehmen meist fatal aus.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich Untergebene eines Mikromanagers ...
- keine Mühe mehr geben - der Chef korrigiert alles.
- keine Verantwortung mehr übernehmen - der Chef kontrolliert      alles.
- keinen Ehrgeiz mehr entwickeln - der Chef erstickt jeden Ansatz von Freiraum im Keim.
Da eine Person nicht alles allein erledigen kann, gerät der Mikromanager dabei selbst unter Zeitdruck, reibt sich auf und macht vermeidbare Fehler.

Wie also umgehen mit einem Mikromanager?

Es klingt schwierig, ist aber einfach: Der Mikromanager will Sie nicht frustrieren, also bringen Sie ihm Verständnis entgegen.
Sprechen Sie Ihren Vorgesetzten lösungsorientiert darauf an, dass Sie sich mehr Freiräume und Verantwortung bei Ihrer Arbeit wünschen. 
Indem Sie ihm etwa anbieten, ihn regelmäßig über Ihren Arbeitsbereich zu informieren, nehmen Sie ihm das Gefühl mangelnder Information.
Erbitten Sie sich Aufgaben mit mehr Verantwortung, indem Sie zeitgleich einen Plan für die Umsetzung dieser Aufgaben vorlegen. 
So weiß Ihr Chef, woran er ist und kann noch im Vorfeld Änderungswünsche äußern.

Indem Sie zunächst kleinere Aufgaben nach diesem Schema zuverlässig erledigen, bauen Sie Vertrauen auf. 

Was kann der Mikromanager selbst tun?
Ihnen bleibt nichts übrig als sich schrittweise von Kontroll- und Perfektionszwang zu verabschieden. 

Not-to-do-Liste
Wenn Sie möchten, stelle ich Ihnen eine Liste mit Tätigkeiten und Sachverhalten vor, die Sie in diesem Kontext einfach Schritt für Schritt unterlassen sollten. Ich nenne Sie eine not-to-do-Liste. In jeder Führungskraft steckt zuweilen nämlich ein kleiner Mikromanager. Schreiben Sie mich an, ich teile gern meine persönlichen Erfahrungen mit Ihnen.

Dienstag, 16. Mai 2017

Manipulieren Sie noch oder Inspirieren Sie schon ?


                       Warum soll ich das tun?









Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie man Menschen bewusst beeinflusst, konkret wie Sie Ihre Mitarbeiter beeinflussen?

Ich sage Ihnen, es gibt nur zwei Möglichkeiten, das zu tun: Entweder Sie manipulieren Ihre Mitmenschen oder Sie inspirieren sie.

Nun haftet allein dem Begriff "Manipulieren" sehr viel Negatives an, so dass die meisten von Ihnen schon die Vorstellung instinktiv ablehnen. Es gibt aber noch ein weitaus wichtigeres Argument, warum Inspiration und nicht Täuschung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Umgang mit Mitarbeitern sowie anderen Menschen darstellt.

Es geht im Leben und speziell im Wirtschaftsleben immer darum, warum man etwas tut und nicht um das, was man tut. Es geht also bei allem immer um ein inneres Element, ein Glaubenssystem, eine Überzeugung.
Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern eine bestimmte Idee hinter dem Tun vermitteln kann, sorgt für ein Zugehörigkeitsgefühl und die Überzeugung, etwas Besonderes zu tun. Diese Überzeugung übertragen diese Mitarbeiter auf die Kunden.

Dabei geht es nicht darum, andere Menschen mit Macht motivieren zu wollen oder bei ihnen in erster Linie bestimmte Fertigkeiten vorauszusetzen. Kluge Personalmanager wählen Mitarbeiter aus, die bereits motiviert sind. Diese stecken sie dann mit einer großen Idee hinter dem eigenen Tun an und bringen so die vorhandene Motivation weiter zum Blühen. Auch Fertigkeiten lassen sich jederzeit ausbilden, eine fehlende Motivation aber nicht herbeizwingen.

Wir inspiriert man andere Menschen?

Inspiration hat mit Vertrauen zu tun und mit Visionen.
Vertrauen in die eigene Idee und in die Mitarbeiter.
Visionen, die einen überzeugenden Grund für das tägliche Tun bilden und werteorientiert sind. Werte und Leitbilder, die aktiv ausgedrückt werden und nicht zu bloßen Schlagwörtern verkommen. "Wir sehen das, was andere nicht sehen" - ist zum Beispiel ein aktiver Ausdruck für Aufmerksamkeit. Es drückt Handeln aus und Kontrolle über das eigene Tun. Es inspiriert, weil es aus der passiven Haltung der bloßen Begriffe "Aufmerksamsein" und "Aufmerksamkeit" heraustritt.

Denken Sie immer daran, dass es das "Warum" ist, was zählt. Warum tut man dies und nicht das?

Wissen Ihre Mitarbeiter, warum sie für Sie arbeiten und warum sie morgens aufstehen, um in Ihrem Unternehmen tätig zu sein? Wenn Sie diese Fragen bejahen können, dann weht in Ihrem Unternehmen ein Geist der Inspiration. Das macht einen großen Unterschied aus für den Erfolg jeder Unternehmung.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Digitalisierung Fluch oder Segen? 500 Milliarden Euro Schaden durch Ablenkung am Arbeitsplatz

500 Milliarden Euro Schaden durch Ablenkung am Arbeitsplatz

Der Konzentrationsverlust durch soziale Netzwerke und E-Mails am Arbeitsplatz hat laut Berechnungen des Eco enorme Kosten zur Folge.
Die permanente Ablenkung am Arbeitsplatz durch E-Mails, Instant Messages und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter kostet die Weltwirtschaft durch Produktivitätsverlust rund 500 Milliarden Euro pro Jahr. Das ergaben Berechnungen des Providerverbands Eco. "Der Konzentrationsverlust" durch Ablenkungen habe mittlerweile ein Niveau erreicht, das beginne, "die Vorteile der elektronischen Kommunikation" zu überwiegen, sagte Eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.


Das ist bitter, sehr bitter, wir können das aber auch als Herausforderung annehmen, sofern wir mutig sind und bereit, uns selbst als digitale Menschen weiterzuentwickeln. Eine andere Wahl, als an uns selbst zu arbeiten und mit dem Fortschritt mitzuhalten, haben wir scheinbar nicht.

Dienstag, 2. Mai 2017

Warum Multitasking kontraproduktiv ist

(Lesezeit 3 Minuten)

Frauen sollen es angeblich können, Männer gar nicht: Die Rede ist vom Multitasking, dem Nebeneinander verschiedenster Aufgaben, die zur gleichen Zeit bearbeitet werden. Ganz selbstverständlich hat sich das Phänomen in das moderne Alltags- und Arbeitsleben geschlichen. Da wird beim Autofahren telefoniert, beim Essen gelesen, bei der Planung eines wichtigen Projektes werden nebenbei E-Mails beantwortet und ein paar kurze Unterhaltungen mit dem Chef sowie den Kollegen eingeschoben. Dem Ergebnis der Arbeit bekommt diese Art zu arbeiten in der Regel nicht, weder bei Frauen, noch bei Männern. Dem Nervenkostüm und der Befindlichkeit der Betroffenen auch nicht.

Das Geheimnis der Fokussierung

Niemand muss ein buddhistischer Mönch werden, um den Wert der Konzentration auf eine Sache wertschätzen zu lernen. Allerdings können solche Mönche sich nicht vorstellen, mehrere Angelegenheiten gleichzeitig zu erledigen. Auch Wissenschaftler, die den sogenannten "Flow" erforschen, ein Hochgefühl, das sich nur bei hochkonzentrierter Arbeit einstellt, sehen Multitasking als nicht zielführend an. So unterschiedlich Zen-Mönche und Wissenschaftler auch sein mögen, haben sie unabhängig voneinander folgende Gesetzmäßigkeiten für sich erkannt:
Gute Ergebnisse verlangen Konzentration und absolute Fokussierung auf das Hier und Jetzt sowie diese, eine Aufgabe.
Wer in dieser Fokussierung aufgeht, hat auch die Chance, sich dabei mehr als gut zu fühlen. Multitaskler dagegen neigen zu Fehlern und fühlen sich immer gehetzt. Die Korrektur der Fehler kostet erneut wertvolle Zeit, häufig verdoppelt sich die Arbeitszeit. Multitasking kostet nachweislich Zeit, und spart sie nicht etwa ein. Das haben aktuelle Studien gezeigt. Neben schlechten Ergebnissen belastet das "Nebenher-Arbeiten" die Betroffenen innerlich meist so sehr, dass subjektive Gefühle von Stress und Burn-Out regelmäßig nicht weit weg sind. Das gilt im Übrigen auch dann schon, wenn man mit seinen Gedanken bei Erledigung einer Aufgabe schon bei der nächsten ist.

In 4 Schritten zu Fokussierung und Konzentration

Ich habe vier einfache Schritte entwickelt, mit denen Sie zu mehr Fokussierung gelangen.

1. Reduzieren Sie große Ziele auf maximal 3!
    Prüfen Sie dabei jede Teilaufgabe auf ihren Wert: Bringt Sie das, was Sie gerade tun, weiter oder         nicht?

2. Sagen Sie konsequent "Nein" zu Aufgaben, die nicht zielführend sind. Drückt man Ihnen solche         Aufgaben auf, verlangen Sie eine Änderung/ eine andere Zielsetzung!

3. Konzentrieren Sie sich absolut auf die zielführenden Aufgaben!

4. Machen Sie die Dinge von Beginn an richtig!
   Schaffen Sie eine Ihnen zuträgliche Arbeitsatmosphäre, beugen Sie Ablenkungen vor, planen Sie        genug Zeit ein!  Fangen Sie an!

Wollen Sie mehr wissen? Kontaktieren Sie mich und folgen Sie mir auf meinen Blogs, die immer wieder aktuelle Themen aufgreifen.

Geniessen Sie Ihre Zeit

Mittwoch, 19. April 2017

Warum Sie Ihre Verkäufer daran hindern zu Verkaufen

Sie halten Ihre Verkäufer vom Verkaufen ab!

Ich gebe zu, das ist eine schwerwiegende Behauptung.
Dennoch ist sie leider wahr: Sie selbst behindern vielfach Ihre Verkäufer bei ihrer eigentlichen Arbeit. Das Problem ist weit verbreitet. Die meisten Verkäufer verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit anderen Aufgaben als dem Verkaufen. Die meisten Vertriebsleiter müssen sich mit lästigem und überflüssigen Mikro-Management beschäftigen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Verkäufer regelmäßig weniger als 50 % ihrer Arbeitszeit in den eigentlichen Verkauf investieren können. Eine aktuelle US-amerikanische Forschungsarbeit kommt sogar nur auf durchschnittlich 38 % reine Verkaufszeit.

Das Problem ist riesig

Vielleicht haben Sie sich bisher noch keine Gedanken darübergemacht, was es für Ihr Unternehmen bedeutet, wenn Ihr Verkaufspersonal 50 % und weniger seiner Zeit mit Verkaufen verbringt. Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben 40 Vertriebsmitarbeiter, welche bei durchschnittlich 50 Stunden Wochenarbeitszeit nur 50% ihrer Zeit verkaufen. Sie verlieren damit 1.000 Stunden Verkaufszeit pro Woche!
Überlegen Sie selbst: 1.000 Stunden Verkaufszeit pro Woche entspricht 20 weiteren Verkäufern. Können Sie auf diese Leistung verzichten?

Der Kern des Problems 

Häufig werden Verkäufer zu intensiv in das Kundenmanagement einbezogen, welches zudem auf unorganisierte Weise und mit ungeeigneten technischen Systemen erfolgt. Verkäufer sind in der Folge mehr "Feuerwehrmänner" als Verkaufende, weil sie sich mit jedem Problem der Kunden befassen, zeitaufwendige Dateneingaben durchführen, mühsame Statistiken erstellen und Datenanfragen aus dem Management beantworten müssen. Das Management trägt daher durch überflüssige Anforderung nicht relevanter Daten zu ungünstigen Zeitpunkten meist erheblich dazu bei, den Verkäufern ihre Verkaufszeit zu schmälern.



Die Lösung des Problems - ein Beispielsfall

Wir arbeiteten vor kurzem mit einem Kunden, der ein weltweit führender Anbieter von Anlagen für die Produktionsautomation ist. Auch hier bestand der Verdacht, dass die Verkäufer ihre Arbeitszeit nicht hauptsächlich mit Verkaufen verbringen. Das wollte der Kunde ändern. Wir sind in folgenden Schritten vorgegangen:

1. Mit der Multi-Moment-Analyse (MMA) konnten wir schnell und sicher erfassen, womit die Verkäufer und die Verkaufsmanager ihre Zeit verbringen. Dieses Tool eignet sich hervorragend dazu zu zeigen, womit die Mitarbeit ihre Zeit verbringen, umso Zeitfresser sowie Störfaktoren herauszufiltern. Im Ergebnis entfielen nur 50 % der Arbeitszeit im Verkauf tatsächlich auf das Verkaufen.

2. In folgenden Team-Entwicklungs-Workshops konnte durch Befragungen erfasst werden, was die Verkäufer vom Verkaufen abhält. Daraus konnten entsprechende neue Routinen und Systemansätze entwickelt werden, um die ablenkenden Faktoren nach und nach zu beseitigen.

Sie wollen mehr wissen? Auch Ihre Verkäufer können die Arbeitszeit zum Verkaufen nutzen. Ich zeige Ihnen, wie es geht.
Kontaktieren Sie mich!

Dienstag, 4. April 2017

Nehmen Sie sich Ihre Zeit zurück

Können Sie sich vorstellen, immer Zeit für das Wesentliche zu haben? Zeit für Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Hobbies - neben ihrem beruflichen Erfolg? So effektiv und produktiv zu arbeiten, dass das positive Ergebnis quasi zum "Selbstläufer" wird? Ihren persönlichen Lebenstraum zu konkretisieren und ihn auch zu leben?

Sie können sich das vorstellen, halten es aber für unmöglich zu realisieren?

Folgen Sie mir und lernen Sie meine Erfolgsformel für ein effektives, produktives und erfolgreiches Leben kennen. Ich habe mir diesen Weg in langen Jahren erarbeitet. Sie nehmen mit mir die elegante Abkürzung.

Mit mir lernen Sie die richtigen Werkzeuge kennen und anwenden durch

- individuelles Coaching.
- konkrete Handlungsempfehlungen.
- das entscheidende Plus an Motivation.
- die Multi-Moment-Analyse (MMA).

Dabei erkennen Sie die Automatismen und Routinen, die Ihrer Effektivität sowie einem gesteigerten Wirkungsgrad Ihrer Handlungen heute noch im Wege stehen. Wir ändern das gemeinsam und schaffen so die Hindernisse aus dem Weg.

Morgen ist mein Credo Ihres: "Ich habe immer Zeit."

Warum kann ich Sie auf diesem Weg hin zu Effizienz und Erfolg führen?

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mit dem Thema Effektivität und Leistung - bei mehr Zeit für das Wesentliche.

Ich war allein 21 Jahre lang General Manager eines US-amerikanischen Technologieunternehmens und verantwortete dessen Geschäfte in Zentraleuropa. Ich habe den Umsatz des Unternehmens innerhalb von 10 schwierigen Jahren von 60 auf 120 Millionen Dollar gesteigert. Zu meinem Tagesgeschäft gehörte die Führungsverantwortung für über 300 Mitarbeiter, die in vier verschiedenen Ländern tätig waren.

Dennoch konnte und kann ich sagen: Ich habe immer Zeit - für meine Mitarbeiter, Kunden, Familie, Freunde und meine Hobbies.

Das Cosetti-Modell macht es möglich.

Heute ist es meine Aufgabe, anderen Führungskräften auf den richtigen Weg zu bringen hin zu mehr Effizienz und Lebensfreude zu bringen.

Vertrauen Sie sich meiner Erfahrung an und gehen Sie den Cosetti-Weg mit mir.

Sind Sie neugierig geworden?

Schauen Sie sich gern noch etwas auf meiner Webseite um. Es kommen stets aktuelle Inhalte hinzu. Ich freue mich sehr darauf, von Ihnen zu hören. Was ist aktuell Ihre größte Herausforderung, wenn es um "Produktivitäts-Killer" und Zeitmangel geht? Über die Kommentarfunktion bin ich persönlich für Sie ansprechbar.

Montag, 27. März 2017

" Cut the bullshit"- Der Stress-Killer-Blog

Dieser Blog wird ihr Leben verändern









Mein Stresskiller Blog ist jetzt online. Lernen Sie darin die Cosetti-Methode kennen.
Diese Methode steht für das entscheidende Mehr an Produktivität und Effizienz. Sie kann Ihr Leben verändern! Sie erfahren in meinem Blog:
  • wie Sie mit 50% Ihres Aufwandes 100% Ihre Ziele erreichen!
  • wie Sie so Ihre Produktivität verdoppeln!
Auf diesem Weg lernen Sie außerdem:
  • wie Sie Produktivitätskillern in Ihrer Organisation schnell und effektiv auf die Spur kommen - MMA
  • wie Sie Ihre Ressourcen verdoppeln, ohne Abstriche bei der Zielerreichung zu machen.
  • wie ein Zuviel an Arbeit Ihren nachhaltigen Erfolg behindert.
Wenn Sie sich selbst schon einmal folgende Fragen gestellt haben:
  • Wo liegen meine Sparpotenziale im Betrieb?
  • Wo und wie kann ich meine Prozesse im Unternehmen optimieren?
  • Wie nutzen meine Mitarbeiter ihre Arbeitszeit?
  • Welche Aufgaben im Unternehmen kann ich automatisieren?
  • Welche Einsparungen lassen sich erzielen?

Finden Sie die Antworten in meinem Blog, es lohnt sich für Sie.
Mit der Cosetti-Methode, die ich in über 30 Jahren Erfahrung als Führungskraft entwickelt habe, kommen Sie ohne Umwege zu dem Punkt in Ihrem Leben, an dem Sie ohne Übertreibung von sich sagen können: Ich habe immer Zeit!

Zeit für das Wesentliche, Zeit für Ihre Familie, Ihre Freunde und Hobbies. Dabei werden Sie Ihr Geschäft ebenso erfolgreich entwickeln. Wenn Sie neugierig geworden sind, schauen Sie sich meinen Blog an. Sie machen dort mit mir die ersten Schritte hin zu diesem entspannten Zustand in Ihrem Leben, der wirklich erfolgreiche Menschen kennzeichnet. Gern lese ich auch Ihre Kommentare und löse mit Ihnen Ihre derzeit größten Herausforderungen im Umgang mit Zeit und Produktivität. Teilen Sie meinen Blog mit Ihren Kollegen, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten. Ich gebe mein Wissen und meine Erfahrung mit Ihnen allen. Wir alle haben ein Leben ohne Stress verdient!

Geniessen Sie Ihre Zeit

Mauro Cosetti

Mittwoch, 1. März 2017

Was Ihnen als Führungskraft wirklich den Schlaf raubt!















Was Ihnen als Führungskraft wirklich den Schlaf raubt!
Als Führungskräfte sitzen wir heute alle in derselben Falle: Mit immer weniger Ressourcen sollen wir immer mehr erreichen. Die Erwartungen an Sie und an Ihre Mitarbeiter werden immer höhergesteckt und die dazu benötigten Mittel werden von Jahr zu Jahr mehr und mehr zusammengestrichen. Wer Ihnen etwas Anderes weismachen will der lügt!  Wir verschwenden unsere Arbeitszeit mit Kleinkram und Details, die nichts zu unserem Erfolg beitragen. Herkömmliche Zeitmanagementsysteme bringen uns keinen Nutzen, wir verzetteln uns mit ihnen in weiterer überflüssiger Planung, die unsere Effizienz hemmt. Uns fehlt die Zeit für das Wesentliche, das Innehalten und die Neu-Ausrichtung auf das eigentlich Zielführende. Uns fehlen der Fokus und die Achtsamkeit für die Umstände, die unsere Produktivität sichern. So verlieren wir unser Ziel und unseren Erfolg aus den Augen.

In vielen meiner Coaching Gespräche mit Führungskräften und Seminaren höre ich immer wieder den Spruch:

  • Das ist ja alles recht und gut aber sagen Sie das mal meinem Chef. Der deckt mich nämlich jeden  Tag mit Müll zu der gar nicht zu meinem Aufgabenbereich gehört.
  • 80 % von dem was ich von meinem Chef bekommen ist sowieso Leerlauf, ich erledige es nur, weil  er das von mir verlangt. Was ich einfach merke ist, dass heutzutage aus Angst die Stelle zu verlieren, oder als schwache  Führungskraft angesehen zu werden, sämtliche Aufgaben ungefiltert nach unten delegiert werden  selbst wenn man davon überzeugt ist, dass sie absolut nicht zielführend sind für das Unternehmen.

Auch wird heute Achtsamkeit landauf landab gepredigt. Mir scheint es aber, dass dies alter Wein in neuen Schläuchen ist. Achtsamkeit ist für mich nämlich nichts Anderes als fokussiert durchs Leben zu gehen oder den Fokus zu 100 % auf etwas lenken, bzw. zu 100 % bei einer Sache zu sein. Das Problem mit der Achtsamkeit ist, dass es in der Theorie sehr gut klingt, aber es in der Praxis etwas ganz Fundamentales braucht, damit man auch Achtsamkeit leben kann.

Für Achtsamkeit brauchen Sie Zeit.
Das Problem ist jedoch, dass heute in der hektischen Zeit niemand über genügend selbstbestimmter Zeit verfügt um all die schönen Meditationen und Übungen auch wirklich durchführen zu können. Daher scheint es mir, dass man hier versucht, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Es scheint mir viel wichtiger, dass man die Mitarbeiter von Leerläufen befreit, damit sie wirklich Zeit haben sich auf das wichtige im Leben zu Fokussieren.

Lassen Sie die Kleinarbeit hinter sich Effektive Zielsetzungen entwickeln mit der MMA-Analyse
Auch ich kenne das Problem ineffektiver Arbeitsstrukturen. Ich bin selbst Unternehmer und habe vorher viele Jahre in großen Unternehmen verbracht. Fast überall habe ich dieselben Probleme erkannt: Es wird weder zielführend, noch effektiv gearbeitet.

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Auf meinem Weg zu einer effektiven Führungskraft bin ich auf die Multi-Moment-Analyse (MMA) gestoßen. Kennen Sie dieses wunderbare Instrument? Die MMA-Analyse spürt die Zeitfresser sowie ineffektiven Strukturen in Ihrem und dem Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter auf. Das geschieht auf eine einfache und fast spielerische Art, die Ihnen nicht noch mehr kostbare Produktivzeit raubt. Die MMA-Analyse verdeutlicht Ihnen zum Beispiel, wie viele Arbeitsstunden Sie mit nicht zielführenden Verwaltungsaufgaben verbringen. (Nach Erhebungen der Unternehmensberatung McKinsey verbringen wir in Unternehmen durchschnittlich bereits 61 % mit Verwaltung und nicht mit unserem eigentlichen Geschäft). Die MMA-Analyse und ich öffnen neue Wege hin zu mehr Effektivität, mehr Zeit und mehr Erfolg. Das verspreche ich Ihnen.
Bald können auch Sie sagen: "Ich arbeite produktiv und bin deshalb erfolgreich". Als Produktivitätscoach habe ich mit der von mir entwickelten Cosetti-Methode einen Weg aus der Ineffektivitätsfalle gefunden. Lernen Sie diesen kennen. Beginnen wir mit einer MMA-Analyse und arbeiten uns gemeinsam voran zu mehr Effektivität und mehr Erfolg. Sie gewinnen Ihren Fokus zurück und können auch Ihre Mitarbeiter entsprechend positiv anleiten. Am Ende steht das entscheidende Plus an Produktivität, das Ihren Erfolg nachhaltig und stressfrei sichert.

Sind Sie neugierig geworden? Schauen Sie sich doch noch etwas auf meinerWebseite oder auf meinem Stresskiller-Blog um. Sie erhalten dort erste Tipps und Hinweise auf dem Weg zum Durchbruch Ihrer Produktivität im Rahmen einer stimmigen Work-Life-Balance. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

Montag, 20. Februar 2017

Wie Sie in 50% Ihrer Arbeitszeit 100% Ihrer Ziele erreichen





Mit dem Cosetti Modell weniger arbeiten und mehr erreichen

Ich bin ein erfolgreicher Unternehmer und ich habe immer Zeit. Ist das bei Ihnen nicht so?

Die meisten von Ihnen werden jetzt ungläubig den Kopf schütteln, wenn Sie sich Ihr tägliches Arbeitspensum ansehen. Ihre Aussage in diesem Kontext lautet regelmäßig: Ich habe kaum oder nie Zeit für das, was mir wichtig ist.

Wir können diesen Zustand gemeinsam ändern. Am Ende können auch Sie von sich sagen: Ich habe immer Zeit. Und ich habe (noch mehr) Erfolg.

Ich führe Sie mit der von mir entwickelten Methode ganz konkret über praktische Handlungsempfehlungen, individuelle Beratung und ein auf Sie zugeschnittenes Coaching zu dem entscheidenden mehr an Produktivität, Leistungsfähigkeit und Wirkungsgrad. Sie lernen eine ganz neue Art der Motivation kennen und spüren mit mir zusammen fehlgeleitete Automatismen und Routinen auf. Wir analysieren Ihre Arbeitsabläufe mittels der bekannten Multi-Moment-Analyse  (MMA) und wissen so genau, wo wir verändernd eingreifen werden. Die Ergebnisse werden Sie überzeugen, das verspreche ich Ihnen.

Sie gewinnen mit der Cosetti-Methode Cosetti-Methode mehr Zeit bei mehr Erfolg.

Dabei müssen Sie nicht wie ich zunächst 30 Jahre eines Unternehmerlebens in die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Zeit und Effektivität investieren. Sie lernen mit mir ohne Umwege, wie und wann Sie die richtigen Dinge richtig machen.

Ich biete Ihnen eine effektive Abkürzung auf dem Weg zur Herrschaft über Ihre Zeit und Ihren Erfolg. Mit mir lernen Sie das Cosetti-Prinzip Cosetti-Prinzip und andere effektivitätssteigernde Programme aus erster Hand und sofort anwendbar kennen. Am Ende erkennen auch Sie, dass mehr Arbeit nicht für mehr Erfolg steht. Ganz im Gegenteil. Sie werden mit weniger Zeitaufwand mehr erreichen.

Sind Sie neugierig geworden? Schauen Sie sich gerne noch etwas auf meiner Webseite oder auf meinem Stresskiller-Blog. Dort erhalten Sie erste Tipps und Hinweise auf dem Weg zum Durchbruch Ihrer Produktivität im Rahmen einer stimmigen Work-Life-Balance.

Übrigens kommen immer neue Inhalte hinzu, es lohnt sich also, öfter einmal bei mir vorbeizuschauen.

Gern höre ich auch von Ihnen persönlich. Schreiben Sie mir jetzt in die Kommentarfunktion, mit welchen Herausforderungen im Hinblick auf Produktivitäts-Killer und Zeitmangel Sie aktuell besonders zu kämpfen haben. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam eine Lösung finden werden.

Geniessen Sie Ihre Zeit!

 Mauro Cosetti

Dienstag, 31. Januar 2017




Arbeiten kann tödlich sein


Viele Menschen staunen und fragen: Meine Arbeit soll mich umbringen können? Gemeint ist nicht der seltene Umstand, dass Sie auf dem Werksgelände von einem Lastwagen überfahren werden. Vielmehr geht es darum, wie gesundheitsgefährdend Arbeit heute vielfach strukturiert ist. Diese zeitliche "Arbeits-un- Kultur" fördert unter anderem das Phänomen des "Burn-Out". Ich zeige Ihnen Wege aus der Burn-Out-Falle auf.


Burn-Out: Negativer Stress in seiner reinen Form

Starre Arbeitszeiten, Präsentatismus und sinnlose Überzeiten sind nur einige Faktoren, die die multi-faktorielle Befindlichkeitsstörung (nach einer Definition der Welt-Gesundheitsorganisation WHO) fördern. Wer als Arbeitnehmer, aber auch als Vorgesetzter ständig überfordert ist, reagiert häufig mit innerem Rückzug und innerer Kündigung. Dabei ist es nicht die Arbeitsbelastung als solche, sondern die Organisation der Arbeit, die schliesslich in die bleierne, dauernde Müdigkeit des Burn-Out einmündet. Burn-Out steht für "ausgebrannt", und dieses Wort beschreibt den Zustand exakt. Es sind nämlich die ehemals besonders engagierten Arbeitnehmer, die emsig und mit hohem persönlichem Einsatz für das Unternehmen und an ihrer Karriere arbeiten, die sehr gefährdet sind. Das Burn-Out - mit seinen langen Krankenständen und dem vollständigen Verlust jeglicher Arbeitsmotivation - kann jeden treffen.
Etwa 18 Milliarden Schweizer Franken kostet die psychische Erkrankung die Schweizer Wirtschaft jedes Jahr. Dabei ist das individuelle Leiden kaum in Zahlen zu bemessen. Muss das so sein?

Prävention im Gesundheitswesen ist auch Burn-Out Vorsorge

Ich bin seit über 21 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätig und kann von mir selbst: "Ich habe immer Zeit".
Wer sich als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber zeitlich in einer "Herz-Infarkt-Organisation" aufreibt und das Burn-Out als unvermeidlich ansieht, kann von einer solchen Aussage nur träumen. Zeit hat der gestresste Arbeitstyp nie - schon gar keine Zeit für sich - denn unstrukturierte Arbeitszeiten und -methoden lassen diesen vermeintlichen Luxus nicht zu. Immerhin fühlten sich 2010 in einer Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) bereits 34 Prozent aller Schweizer Erwerbstätigen häufig bis sehr häufig gestresst. Die Digitalisierung treibt diese Entwicklung voran. Ständig erreichbar, aufgerieben durch ungefilterte Email-Lawinen, SMS, Telefonate, durch Druck, Störungen und Unterbrechungen zeigen Betroffene eine ständig abnehmende Fähigkeit zur Konzentration. Das stresst, kostet und gefährdet neben der Gesundheit den unternehmerischen Erfolg.

Gesundheit durch eine andere Zeitstruktur

Wenn Unternehmen sich in Zukunft mit gesunden Arbeitnehmern der globalen Konkurrenz stellen wollen, müssen sie in Gesundheitskosten investieren. Es geht dabei darum, Arbeit so zu strukturieren, dass sie effektiv und effizient Zeitressourcen freisetzt, die Menschen für sich und ihre Gesundheit brauchen.

Als Schweizer Manager und Führungskräfte-Coach zeige ich Ihnen solche Lösungswege auf. Mit meinem Coaching haben auch Sie die Chance, Ihr Arbeitspensum als Führungskraft ohne Abstriche an der Realisierung Ihrer Ziele um mindestens 50 Prozent zu reduzieren und Ihre Zeitressourcen zu verdoppeln. Lesen Sie mehr in meinem Buch <<Der 4 Stunden Mann>>

Der 4 Stunden Mann

Mittwoch, 11. Januar 2017

Womit die meisten Führungskräfte völlig unnötig Zeit verschwenden




Die meisten Führungskräfte schaffen es nicht, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren. Doch es gibt einen Ausweg.
“Ich habe keine Zeit” – dieser Satz begleitet die meisten Führungskräfte nach dem Modell 24/7. Auf dem Schreibtisch stapelt sich mehr Arbeit, als bewältigt werden kann. Auf eine übervolle Business-Woche folgt oft kein arbeitsfreies Wochenende. Am Montagmorgen ist die Führungskraft dann wieder in ihrem Hamsterrad aus Arbeitsüberlastung und Zeitmangel zurück.
Viele bedauern zeitgleich, dass Partner, Kinder oder Freunde viel zu kurz gekommen und persönlich wichtige Wünsche und Träume auf der Strecke bleiben. Dabei ist die These, dass nachhaltiger Erfolg auf viel Arbeit beruhen muss, ein Glaubenssatz, den Sie gedanklich und in Ihrem Leben korrigieren können: Es ist möglich, mit 50 Prozent der Arbeitszeit 100 Prozent Ihrer Ziele zu erreichen!
Der Weg dorthin besteht in einer neuen persönlichen Vision und praktischen Verhaltensänderungen, die aber gelernt werden müssen. Das Prinzip ist, wenn es verstanden und umgesetzt wird, ganz einfach. Genau darum geht es in meinen Vorträgen und Coachings.

Fokussieren Sie sich auf das Wichtigste

Das Entscheidende ist, sich nicht in nebensächlichen Aufgaben zu verzetteln, deren Erledigung zwar auch wichtig sein mag, aber letztlich nicht zielführend ist in Hinblick auf das, was Sie als Führungskraft in einem Unternehmen zu leisten haben. Effektivität und Produktivität bedeuten in diesem Zusammenhang, solch unzählige Nebenaufgaben wirksam zu delegieren.

Richtig Priorisieren

Sind Sie Sklave Ihres eigenen Terminkalenders? Dann haben Sie eine grundlegend falsche Priorisierung Ihrer Aufgaben vorgenommen. Richten Sie Ihren Fokus weg vom Mikro-Management auf das Makro-Management. Sie sollten als Führungskraft vor allem die Finger von den unzähligen Controlling-Aufgaben lassen. Stürzen Sie sich vielmehr auf Themen, die für den Gesamterfolg eines Projektes oder des Unternehmens zielführend sind, hier können Sie brillieren und so Ihr berufliches Profil schärfen.
Auch die Ablenkung durch das Checken hunderter E-Mails ist tabu. Dies gilt ebenso für die unzähligen Telefonanrufe, die den Arbeitsfluss hemmen. Eine richtige Priorisierung führt hingegen zu einem ausgeglichenen Gemütszustand und wesentlich besseren Arbeitsergebnissen innerhalb kürzerer Zeit. So Effektivität und Produktivität zu steigern, ist ein Lernprozess: Mit der Erledigung kleiner Aufgaben – beispielsweise einer abgeschickten E-Mail – verschaffen Sie sich eine kurzfristige Belohnung, die auch Ihr Gehirn registriert und bald mehr davon verlangt – nicht anders geht es einem Junkie, der den nächsten „Schuss“ benötigt.
Sie müssen hingegen verinnerlichen, dass echte Anstrengung mit viel tieferer Zufriedenheit sowie dem Bewusstsein persönlicher Autonomie und Entscheidungskompetenz belohnt wird. Langfristig angewandt, trainieren Sie mit einer solchen Fokussierung Ihr Arbeitsgedächtnis und räumen dem Wesentlichen in Ihrer Arbeit – und in ihrem Leben – Vorrang ein. Aber noch wichtiger ist, dass Sie im günstigsten Fall erst gar nicht in das Hamsterrad aus Arbeitsüberlastung und Zeitmangel hineingeraten.